RTL-Radiosender bleiben auf hohem Reichweiten-Niveau

Die aktuellen Ergebnisse der Reichweitenmessung ma 2014 Radio II Radio zeigen wieder einmal,dass Radio in der Nutzung weit vor anderen Mediengattungen liegt. Während sich die Gesamtreichweite nach den Zuwächsen der vergangenen Jahre auf einem hohen Niveau eingependelt hat (79,7%, Bevölkerung ab 10 Jahren), weist die Messung in der werberelevanten Zielgruppe des Privatfunks einen Rückgang von -4,4% auf (Stundennettoreichweite brutto).

Mehrere Radioprogramme aus dem RTL-Portfolio setzen trotz der insgesamt bestehenden Verluste des Werbefunks Glanzpunkte:

ANTENNE BAYERN ist und bleibt Deutschlands meistgehörter Sender und baut mit 1,4 Millionen Hörern pro Stunde und 4,2 Millionen Hörern am Tag seine Spitzenposition noch aus.

Auch radio NRW verzeichnet Reichweitenzuwächse und festigt mit einer Tagesreichweite von 5,3 Millionen Hörern seine Marktführerschaft in Nordrhein-Westfalen.

Die Sender des RTL Radiocenter Berlin sind insgesamt stabil. 104.6 RTL baut seine Marktführerschaft in einem von Verlusten geprägten Berliner Markt aus. 105‘5 Spreeradio ist trotz leichter Rückgänge einer der drei meistgehörten Radiosender der Hauptstadt. Einen großen Erfolg verzeichnet schließlich das jüngste Mitglied der RTL Radio-Familie: Der auf die besonders junge Zielgruppe ausgerichtete Sender JAM FM gewinnt sensationelle 27,3% hinzu.

Ebenso geht das SACHSEN FUNKPAKET gestärkt aus der Analyse. Die Stadtradiokette mit seinen Sendern in Leipzig, Dresden, Chemnitz, Zwickau und dem Erzgebirge legt beinahe 10% zu.

Schließlich zeichnet sich bei Antenne Niedersachsen - nach dem Relaunch im letzten Sommer - ein positiver Trend deutlich ab.

Gert Zimmer, CEO RTL Radio Deutschland: "Radio ist und bleibt ein Massenmedium, das durch digitale Angebote der Sender aber zunehmend individuell konfektioniert werden kann. Der Medienwandel eröffnet dadurch neue Hörerkreise und bietet viele Möglichkeiten, die Erfolgsgeschichte der Gattung fortzuschreiben. Wir erreichen unsere Hörer auf allen Verbreitungswegen und über unterschiedlichste Plattformen. Damit bestreiten wir mit unseren Programmen weiterhin erfolgreich den medialen Wandel.